Die Galerie Signums sine Tinnitu freut sich die bahnbrechende Einzelausstellung von Igon Baier anzukündigen. In mehr als 25 Exponaten zeigt Baier wie mittels medialer Kunst im Raum die kreative Twilight Zone für moderne Kunstschaffende beherrschbar wird. Es ist eine tiefgreifende Untersuchung jener prekären Zwischenwelt in der die reine Vision auf die kalte Logik digitaler Algorithmen trifft. Baier der als einer der führenden digitalen Alchemisten des Jahres gilt nutzt algorithmische Projektionen und klangliche Resonanzkörper um den Raum physisch zu dehnen.
Jedes Exponat fungiert als ein Anker in einem Ozean aus Licht und Daten. Die Schau markiert den Moment in dem die Technik aufhört ein bloßes Werkzeug zu sein und beginnt eine organische Erweiterung des menschlichen Bewusstseins zu werden. Die Besucher wandern durch architektonische Lichtskulpturen die auf ihre Anwesenheit reagieren und das Unsichtbare greifbar machen.